Was steht für „normal“?
Ist es ein Vergleich mit Dingen die statistisch am häufigsten vorkommen? Ist es ein Maß an dem was schon immer vorhanden war? Ist es eine Idealvorstellung?
Soziologisch dürfte die Antwort lauten, dass alles Normal ist, was andere Personen für normal halten und dies in Ihren handeln und Sichtweisen stets zum Ausdruck bringen. Diese Normalitätsvorstellung und deren Maßstab grenzt somit augenscheinlich alles Unnormale aus und verleiht eine gewisse „Eintönigkeit“. Normalität ist- und bleibt jedoch eine Definitionssache zwischen dem Unterschied von „Unnormal und „Normal“, somit bleibt die Normalitätskonstruktion eine Frage des Betrachters und lässt sich nicht konkret kategorisieren. Steht die heutige Gesellschaft jedoch zum einen Ideal eines Normalitätsgebildes, dann bin ich doch lieber unnormal, denn unterschiedliche Pole ziehen sich bekanntlich an und grenzen sich nicht aus.
4. April 2008 um 13:00 Uhr
…ich will auch haben was Lazarus bekommt………….:-)
4. April 2008 um 13:18 Uhr
Sreite nicht mit mir über bestimmte Beiträge, dann verlierst du
Ist der wirklich so unverständlich? Oh Oh
4. April 2008 um 13:22 Uhr
Und was ich bekomme, teile ich nicht!!!
4. April 2008 um 17:53 Uhr
das ist schon sehr verständlich, gar keine frage. nur vielleicht etwas negativ so zwischen neuer wohnung und lenny. aber du hast ja recht auch für solche themen soll ein platz hier sein, sonst wird es ja langweilig. ja und du hast recht, normal zu sein ist eigentlich schon unnormal, da es normal nicht gibt
4. April 2008 um 19:14 Uhr
Aus pädagogischer Sicht:
Normal
Lisa ist zu groß.
Anna ist zu klein.
Daniel ist zu dick.
Emil ist zu dünn.
Fritz ist zu verschlossen.
Flora ist zu offen.
Cornelia ist zu schön.
Erwin ist zu häßlich.
Hans ist zu dumm.
Sabine ist zu clever.
Traudel ist zu alt.
Theo ist zu jung.
Jeder ist irgendetwas zu viel.
Jeder ist irgendetwas zu wenig.
Jeder ist irgendwie nicht normal.
Ist hier jemand, der ganz normal ist?
Nein, hier ist niemand, der ganz normal ist.
Das ist normal.