Es war die Zeit des Erwachsenswerden, endlich durfte alles gemacht- und getrunken werden, was vorher „verboten“.
Die Entdeckung des Bieres ist bis heute ein großer Moment, doch schon als Junge wollte ich den Kaffee für mich schmackhaft machen. Der wohlriechende Duft wenn eine Packung aufgemacht wird oder wenn Bohnen gemahlen werden, fesselt mich bis heute. Aber was dann danach in der Tasse ist, hat mit diesem aromatischen Duft nichts mehr zu tun. Dazu kommen Magenbeschwerden, Herzrhythmusstörungen und Unwohlsein.
Doch diesen gewissen Style des Kaffeetrinkens möchte ich weiter nicht missen. Coffee to go hat Business-Flair, Verabredungen werden zum Kaffee getätigt und die ersten Sonnenstrahlen mit einer Tasse auf der Terrasse begrüßt.
All das und noch viel mehr, wird passieren wenn ich Kaffeetrinker wär!
Ab heute werde ich wieder ins Training einsteigen und habe mir eine Kaffeemaschine gekauft. Drei Sorten Kaffee stehen mir, frisch aus der Rösterei (TransFair) zur Verfügung.
Wir hätten den Costaricanischen: Sehr milde Säure, mit Schokoladenaroma (250g)*
Der Tansanische: Milde Säure, leicht bekömmlich (250g)*
Und einen aus Kolumbien, der wohl die größte Herausforderung ist (250g)*
*genauere Angaben gibt es auf Anfrage
Vielleicht werde ich es endlich schaffen und als Kaffeetrinker mit der neuen Lebensart enden.