Mifrarob

Die Brüder und bessere Hälften

Fazit der ersten Woche in Brot und Lohn

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Ich musste eine ganze Weile überlegen wann ich das letzte mal einen Job hatte wo es ein Wochenende gab. Nach einigem hin und her konnte ich mich dann mit mir selber einigen das das im Jahre 2000 war als ich für das Pfefferwerk arbeitete. Den ersten Eindruck hab ich ja schon in dem Beitrag “Mein erster Schultag” erläutert und ja, die Kommentare sind von meinem “wirklichen” Dozenten, der, das muss man sagen dafür verantwortlich ist, das ich mir auch die zweite Woche Profiling “antue”, obwohl der Platz in der Kita (um die Witze im Vorfeld zu entschärfen als “Hilfsbetreuer” nicht als Kind) bereits frei ist. Dort werd ich dann ab übernächster Woche arbeiten. Auf jeden Fall tut es mir mal ganz gut, was zu tun zu haben und von dem was gesagt wird und dem was ich versteh wenn ich es verstehe was gesagt wird nehme ich für mich also von dem was gesagt wurde eine ganze Menge mit. Nein im ernst, ich nehme wirklich sehr viel mit, manchmal würde ich schon ganz gerne etwas tiefer gehen, aber dafür bin ich wohl in der falschen Maßnahme, da müsste ich wohl in die der Lebenskünstler mit philosophich phsychologischer Tiefenwirksamkeit gehen.

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